Der prominente Technikspezialist Edward Snowden, der früher für die CIA gearbeitet hat, teilte seine Ansichten über die Kryptowährungsbranche. Allerdings warnte er seine Anhänger, dass er kein Experte auf diesem Gebiet ist und sie seine Worte nicht als Finanzberatung verstehen sollten.
Snowden ist der Meinung, dass der Markt auf frühere Preisniveaus zurückgehen wird, aber seine Vorhersage bezieht sich nicht nur auf Bitcoin. Er glaubt, dass sich die Branche nach dem FTX-Crash auf sichere DEXe verlagern sollte.
Dezentrale Börsen sind Alternativen zu zentralisierten Börsen. Sie werden ausschließlich durch intelligente Verträge verwaltet, ohne eine dritte Partei. Diese „Entmenschlichung“ bedeutet, dass DEXs nie mit ähnlichen Problemen wie FTXs konfrontiert werden sollten, da ihre Reserven nie unter die Einlagen der Nutzer sinken.

Allerdings müssen DEX-Nutzer bestimmte Risiken in Kauf nehmen, die durch die CEX-Struktur ausgeschlossen werden, wie z. B. das Vergessen oder den Verlust des Zugangs zu ihrem Konto.
DEX-Investoren sollten die Regulierung als Faktor in Betracht ziehen. Als Reaktion auf eine Reihe von Hacks und Rugpulls ungeprüfter dezentraler Börsen haben europäische und US-amerikanische Aufsichtsbehörden die Funktionalität der meisten DEXs eingeschränkt, und ihre Nutzer müssen in bestimmten Gerichtsbarkeiten mit Konsequenzen rechnen.
Im Jahr 2020 sagte Edward Snowden die bevorstehende Rallye der ersten Kryptowährung voraus, die sie auf das aktuelle Allzeithoch von 69.000 US-Dollar brachte. Snowden erklärte jedoch, dass er über keinerlei finanzielle Ausbildung verfügt und man seine Gedanken nicht wirklich als ernsthafte Vorhersage oder Analyse betrachten sollte.

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