Was ist passiert? Das Bergbauunternehmen Gridless, das die Entwicklung lokaler Energie in Afrika unterstützt, hat den Start eines Projekts angekündigt, das es den Bewohnern der Dörfer Kenias ermöglichen wird, die Stromkosten erheblich zu senken. Laut der Ankündigung auf Twitter können Wasserkraftwerke überschüssige Kapazitäten zum Schürfen von Bitcoin nutzen.

Was ist sonst noch über die Initiative bekannt? Der Anschluss von Mining-Farmen an Mini-Grids soll die Stromgebühren senken. Derzeit zahlen die Dorfbewohner für 100 kW und verbrauchen nur 10 kW, was die Preise zu hoch macht. Durch die Verbindung von BTC-Minern werden die Energiekosten um 90 % gesenkt. Gridless stellte fest, dass derzeit kleine Anlagen mit einer Leistung von weniger als 100 kW in ländlichen Gebieten betrieben werden, die Kapazitäten jedoch bald auf 500 kW erweitert werden könnten.

Zuvor hatte der Mohawk Council of Kahnawake den Start einer Wasserkraft-Mining-Farm in der kanadischen Provinz Quebec angekündigt. Das gemeinsam mit Kahnawake Blockchain Technologies durchgeführte Projekt zielt darauf ab, das Einkommen der Bewohner des Kahnawake-Reservats zu steigern.

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