Krypto-Assets haben in den letzten Tagen aufgrund einiger positiver Nachrichten zu diesen Asset-Typen an Dynamik gewonnen. Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Tether (USDT) entwickeln sich alle gut.

In einer kollektiven Anstrengung, die als kollektive Anstrengung angesehen werden kann, lösten Kryptowährungen einen Aufwärtstrend aus, der es dem Kryptomarkt ermöglichte, seine Gesamtbewertung auf mehr als 1 Billion US-Dollar zu steigern.

Kiyosaki hat gesagt, dass Bitcoin, Gold und Silber zum Schutz vor einem wirtschaftlichen Abschwung verwendet werden können, der sich aus den Plänen der US-Notenbank für weitere Zinserhöhungen ergeben könnte.

Laut einer Studie des Digital Asset Managers Grayscale Investments glauben mehr als die Hälfte der amerikanischen Wähler, dass Kryptowährungen die „Zukunft“ sind.
Mehr als sie ihrer eigenen Partei vertrauen

Eine neue Umfrage hat ergeben, dass Wähler der Demokraten Krypto-Assets eher vertrauen als ihrer eigenen Partei. Die von Blockchain Capital durchgeführte Umfrage ergab, dass 60 % der Wähler der Demokraten angaben, Kryptoanlagen zu vertrauen, während nur 30 % angaben, der Demokratischen Partei zu vertrauen. Die Umfrage ergab auch, dass 70 % der Befragten glauben, dass Krypto-Assets eine glänzende Zukunft haben und dass sie in sie investieren würden, wenn sie die Gelegenheit dazu hätten.

Das Unternehmen führte vom 6. bis 11. Oktober mit The Harris Poll eine Umfrage unter 2.039 Personen durch.

Eine Mehrheit der Studienteilnehmer stimmte der Aussage zu, dass Kryptowährungen die Zukunft des Finanzwesens sind.

Das Forschungsanalyseunternehmen stellte fest, dass fast 60 % der Ja-Stimmen Demokraten und die restlichen 41 % Republikaner waren.

Die Studie ergab, dass 44 % derjenigen, die der Aussage zustimmten, ernsthaft erwägen, diese Anlagearten in ihr Anlageportfolio aufzunehmen.

Die Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Befragten optimistisch in die Zukunft der Wirtschaft blickt, unabhängig davon, wer zum Präsidenten gewählt wird. Auf die Frage nach ihren Gedanken zu Kryptowährungen gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie glauben, dass Kryptowährungen hier bleiben werden und dass sie eine gute Investition sind.
Bei KI

Mit dem wachsenden Interesse an künstlicher Intelligenz (KI) wächst auch der Regulierungsbedarf für deren Einsatz. Derzeit gibt es keine spezifischen Vorschriften für KI, was viel Raum für Interpretationen und Missbrauch lässt. Dieser Mangel an Regulierung könnte ernsthafte Auswirkungen auf die Zukunft haben, da die KI immer ausgefeilter und in unser Leben integriert wird.

Es ist klar, dass wir eine Art Regulierung rund um die KI brauchen, um Missbrauch zu verhindern und sicherzustellen, dass ihre Entwicklung ethisch einwandfrei ist. Wichtig ist aber auch, eine Balance zwischen Regulierung und Innovation zu finden. Zu viel Regulierung könnte die Entwicklung von KI ersticken, während zu wenig katastrophale Folgen haben könnte. Die richtige Balance zu finden, wird in den kommenden Jahren entscheidend sein.

Eine Mehrheit der Befragten (37 %) sagte, dass sie die politischen Ideen eines Kandidaten zu digitaler Währung vor der Abstimmung berücksichtigen würden.

Die Mehrheit der Befragten in der Umfrage wünscht sich klare Vorschriften für den Kryptowährungsmarktsektor, um die Sicherheit von Investitionen zu gewährleisten und illegale Aktivitäten zu verhindern.

Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer (80 %) sagte, dass sie bei der Regulierung von Kryptowährungen einen verbraucherorientierten Ansatz bevorzugen würden. Dies bedeutet, dass Einzelpersonen und nicht die Regierung dafür verantwortlich wären, zu entscheiden, wie in Kryptowährungen investiert wird.

Das zunehmende Interesse an Krypto-Assets unter Amerikanern führt zu einer weiteren Entwicklung in diesem Bereich, was nicht überraschend ist.

Laut TripleA, einem Krypto-Zahlungsgateway, besitzen rund 46 Millionen Menschen in den USA oder 13,7 % der Bevölkerung eine Kryptowährung. 81 % der Erwachsenen im Land geben an, bereits von der digitalen Anlageklasse gehört zu haben.

Eine Mehrheit der Besitzer digitaler Währungen (59 %) gab an, dass sie den Vermögenswert für Zahlungszwecke hielten.

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